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Erika Steinbach verlässt CDU

Berlin. Der langjährigen CDU-Politikerin Erika Steinbach ist ihre Partei nicht mehr rechts genug. In ihrer Austrittserklärung acht Monate vor der Bundestagswahl geißelte die Abgeordnete die Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin, weil Angela Merkel (CDU) »mehr als eine Million Migranten ungesteuert und unüberprüft« habe einreisen lassen – und lobte die AfD. Ihr hessischer Landesverband forderte Steinbach auf, das Bundestagsmandat niederzulegen, was sie zurückwies. Ihrer Entscheidung zum Austritt sei ein längerer Entfremdungsprozess vorangegangen, sagte Steinbach der Welt am Sonntag. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.01.2017, Seite 4, Inland

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