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VW Manager in Südkorea verurteilt

Seoul. Ein Manager von Volkswagen ist in Südkorea wegen der Fälschung von Zulassungsdokumenten für Importfahrzeuge zu einer Gefängnisstrafe von anderthalb Jahren verurteilt worden. Das Bezirksgericht von Seoul sah es als erwiesen an, dass der Mann Angaben zu Schadstoffemissionen und Lautstärke manipulierte und damit gegen Umweltrecht verstieß.

»Volkswagen hat mit dieser Straftat, die erheblichen sozialen und wirtschaftlichen Schaden angerichtet hat, seine Glaubwürdigkeit als globale Marke untergraben«, erklärte das Gericht am Freitag. Die Strafverfolger ermitteln auch gegen den Chef der Landesniederlassung von Audi und Volkswagen. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.01.2017, Seite 9, Kapital & Arbeit

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