Zum Inhalt der Seite

D. Reynolds gestorben

Die US-amerikanische Schauspielerin Debbie Reynolds (»Singin’ in the Rain«) ist tot. Sie starb am Mittwoch im Alter von 84 Jahren, einen Tag nach ihrer Tochter Carrie Fisher. Ihr Tod geht offenbar auf einen Schlaganfall zurück. Noch 2016 ließen sich Mutter und Tochter für die HBO-Dokumentation »Bright Lights: Starring Carrie Fisher und Debbie Reynolds« filmen und interviewen. Beide wohnten zuletzt nebeneinander und sahen sich fast täglich.(dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 30.12.2016, Seite 11, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!