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Doping: Nicht in völliger ­Unschuld

Oslo. Die norwegische Skilanglaufolympiasiegerin Therese Johaug ist nach einer positiven Dopingprobe vorläufig für zwei Monate gesperrt worden, wie die nationale Antidopingagentur am Mittwoch mitteilte. »Die Athletin scheint nicht in völliger Unschuld gehandelt zu haben«, teilte der Vorsitzende der Organisation, Anstein Gjengedal, mit. Johaug war Mitte September positiv auf das verbotene androgene Steroid Clostebol getestet worden. Sie erklärt das mit einer vom Mannschaftsarzt verschriebenen Sonnencreme. (sid/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.10.2016, Seite 16, Sport

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