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IBM-Supercomputer wird in München installiert

München. Der IT-Riese IBM will in seine neue Zentrale für seinen Supercomputer Watson in München 200 Millionen Dollar (umgerechnet rund 178 Mio Euro) investieren. Zunehmend suchten Kunden nach neuen Möglichkeiten, ihre Abläufe mit Hilfe von künstlicher Intelligenz und Internet der Dinge neu zu gestalten, teilte das Unternehmen in der Nacht zum Dienstag mit. Mit der Investition, die eine der größten von IBM in Europa sei, reagiere man auf diese steigende Nachfrage.

Der Aufbau des Watson-Zentrums in München solle bis Februar kommenden Jahres abgeschlossen sein, sagte ein IBM-Sprecher. Innerhalb des ersten Jahres will das Unternehmen zunächst 700 Mitarbeiter an dem Standort beschäftigen. Insgesamt sind bis zu 1.000 Stellen geplant. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.10.2016, Seite 5, Inland

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