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Handschriften

Mehr als 2.000 Handschriften berühmter weiblicher Persönlichkeiten vom 19. Jahrhundert bis heute hat das Heinrich-Heine-Institut in Düsseldorf geschenkt bekommen. Die Münchner Sammlerinnen Kirsten Engelmann (75) und Rita van Endert (80) überließen dem Institut ihre private Autographensammlung mit Briefen, Gedichten, Romanmanuskripten und auch journalistischen Essays. Darunter sind teils handsignierte Texte von Bettina von Arnim, Annette von Droste-Hülshoff, Astrid Lindgren, Christa Wolf und der CDU-Politikerin Rita Süssmuth. »Es ist eine der wertvollsten, umfangreichsten und bedeutendsten Schenkungen in der Geschichte des Instituts«, sagte Direktorin Sabine Brenner-Wilczek am Dienstag. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.09.2016, Seite 11, Feuilleton

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