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BAMF will neue Regeln für neue Mitarbeiter

Nürnberg. Um schneller neue Mitarbeiter einzustellen, will das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) von geltenden Regeln bei den Auswahlverfahren abweichen. Rekrutierte neue Mitarbeiter sollen ohne Mitsprache von Gremien wie etwa dem Personalrat eingestellt und im Vergleich zu regulären Bewerbern »bevorteilt« werden. Ihre Arbeitsverträge sollen zudem eine Klausel zur verpflichtenden Mehr- und Schichtarbeit enthalten. Dies verstoße gegen geltende Dienstvereinbarungen sowie gegen das Grundgesetz, heißt es in einer internen Beschlussvorlage der Behörde, die der Deutschen Presseagentur am Freitag vorlag. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.02.2016, Seite 5, Inland

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