Zum Inhalt der Seite

Gesundheitskarte für Flüchtlinge empfohlen

Stuttgart/Berlin. Die medizinische Versorgung von Flüchtlingen erfüllt nach Angaben einer von der Robert-Bosch-Stiftung einberufenen Expertenkommission um den stellvertretenden CDU-Chef Armin Laschet vielfach nicht die gesetzlichen Mindeststandards. Ein erster wichtiger Schritt könne die bundesweite Umstellung auf eine verbindliche Gesundheitskarte sein, heißt es in dem am Donnerstag veröffentlichten Report zur Neuausrichtung der Flüchtlingspolitik. Darüber hinaus rät die Kommission zu einer einheitlichen Grundversorgung für Flüchtlinge. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 05.02.2016, Seite 5, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!