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Keine Hilfe der ­Bundeswehr mehr

Düsseldorf. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die Städte dazu aufgerufen, die Flüchtlingsunterbringung künftig ohne Bundeswehr-Hilfe zu planen. Die Armee bleibe nur im Einsatz, wenn sich die Lage nicht entspanne, sagte von der Leyen. »Ansonsten sollten sich die Länder und Kommunen darauf einstellen, dass sich die Bundeswehr zum Sommer hin Schritt für Schritt aus der Nothilfe zurückzieht.« In der Spitze seien 9.000 Soldatinnen und Soldaten gebunden gewesen, aktuell noch 6.000, sagte die Ministerin der Rheinischen Post von Donnerstag. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.02.2016, Seite 4, Inland

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