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Kinderarbeit fürs ­Smartphone

Johannesburg. In vielen Batterien von Smartphones und Laptops der bekanntesten Hersteller steckt Amnesty International zufolge Kinderarbeit aus dem Kongo. In kleinen Kobaltminen im Süden des Kongos schuften Tausende Minderjährige, manche von ihnen nur sieben Jahre alt, unter prekären Bedingungen und ohne Sicherheitsausrüstung, wie die Menschenrechtsorganisation am Dienstag mitteilte. Elektronikhersteller wie Apple, Samsung und Sony versäumten es auszuschließen, dass von Kindern gefördertes Kobalt aus dem Süden des Kongos in ihren Geräten verarbeitet werde, hieß es in dem Amnesty-Bericht. Die Unternehmen wiesen die Anschuldigungen zurück. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.01.2016, Seite 2, Ausland

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