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SachsenLB: Exchef bestreitet Untreue

Leipzig. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der kollabierten SachsenLB, Herbert Süß, hat die Untreuevorwürfe gegen ihn als »absurd« zurückgewiesen. Das sagte sagte die Anwältin des 76jährigen am Freitag zum Auftakt eines Prozesses im Landgericht Leipzig. Die Staatsanwaltschaft wirft Süß und seinem Vorstandskollegen Stefan Leusder Untreue und Bilanzfälschung vor. Beide sollen fragwürdige Kreditgeschäfte der SachsenLB über irische Zweckgesellschaften genehmigt und gebilligt haben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.01.2016, Seite 5, Inland

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