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Schlechte Prognose für Deutsche Bahn

Berlin. Bahn-Chef Rüdiger Grube gerät immer weiter unter Druck. Nachdem er erst im Frühjahr seine Umsatzprognose für 2020 von 70 Milliarden auf 50 Milliarden Euro nach unten korrigieren musste, stünden nun sogar nur noch 47 Milliarden Euro in den Planungen der Deutschen Bahn, berichtete das Handelsblatt am Montag unter Berufung auf Unternehmenskreise. Viele Aufsichtsräte seien verstimmt. Dem Bericht zufolge stellt sich der staatseigene Konzern darauf ein, in den nächsten fünf Jahren 13 Milliarden Euro weniger einzunehmen als geplant. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.12.2015, Seite 5, Inland

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