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Maschinenbau beklagt Russland-Geschäft

Frankfurt am Main. Deutschlands Maschinenbauer schlagen angesichts der geplanten Verlängerung der Russland-Sanktionen Alarm. Diese führten zu spürbaren Konsequenzen für den deutschen Export von Maschinen und Anlagen, erklärte Thilo Brodtmann, Hauptgeschäftsführer des Branchenverbands VDMA, am Donnerstag in Frankfurt am Main: »Allein in den ersten neun Monaten fielen die Maschinenexporte um knapp 27 Prozent auf 3,58 Milliarden Euro.« Damit würden in diesem Jahr voraussichtlich nur noch Maschinen und Anlagen im Wert von rund fünf Milliarden Euro nach Russland exportiert, sagte Brodtmann: »Das wären fast drei Milliarden Euro weniger als noch vor zwei Jahren.« (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.12.2015, Seite 5, Inland

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