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Somalia: Soldaten erschießen Flüchtlinge

Mogadischu. Bei internen Auseinandersetzungen innerhalb des Militärs sind in Somalia mindestens zehn Menschen getötet worden. Während der Verteilung von Lebensmitteln in der Hauptstadt Mogadischu hätten Soldaten plötzlich begonnen, aufeinander zu schießen, sagte ein örtlicher Polizist am Montag der Nachrichtenagentur dpa. Unter den Toten seien hauptsächlich Flüchtlinge, vor allem Frauen und Kinder. Der Grund für die Schießerei blieb zunächst unklar. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.11.2015, Seite 2, Ausland

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