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Flüchtlinge: Streit in überfülltem Heim

Suhl. Bei Ausschreitungen in einer Flüchtlingsunterkunft in Suhl sind mindestens 14 Menschen verletzt worden, darunter vier Polizeibeamte. Nach Angaben der Polizei wurden bei dem Streit in der Nacht zum Donnerstag sechs Polizeiautos und Einrichtungsgegenstände beschädigt. Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) sprach sich bei MDR Info für getrennte Flüchtlingsunterkünfte für verschiedene Ethnien aus. Nur so ließen sich Gewaltausbrüche wie dieser verhindern. Um den Druck abzubauen, seien in den vergangenen Tagen Flüchtlinge in drei Ausweichquartieren untergebracht worden. Das Flüchtlingsheim war zuletzt mit 1.800 Menschen belegt, ausgelegt ist es für 1.200 Plätze. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.08.2015, Seite 4, Inland

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