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Hilfe für Flüchtlinge in Griechenland gefordert

Berlin. Die Organisation Pro Asyl hat Hilfspakete für die in Griechenland angekommenen Flüchtlinge gefordert. Es gehe um Nothilfe vor Ort wie Medikamente, Lebensmittel und Kleidung, erklärte Pro Asyl am Freitag. Fast 80.000 Flüchtlinge säßen in Griechenland fest. Sie kämen überwiegend aus Syrien, Afghanistan und dem Irak. »Die Menschen sind gefangen, es gibt keine legalen Wege raus aus Griechenland«, kritisierte Pro-Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt. Deutschland und andere EU-Staaten müssten ihre Ausreise organisieren und legale Zugangswege öffnen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.07.2015, Seite 2, Inland

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