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Britische Piloten flogen Luftangriffe auf IS

London. Piloten der britischen Luftwaffe haben sich an Einsätzen gegen die Terrororganisation »Islamischer Staat« (IS) in Syrien beteiligt. Die Soldaten hätten im Auftrag der Streitkräfte der USA und Kanadas gehandelt, teilte das Verteidigungsministerium in London am Freitag mit. Damit seien sie faktisch Angehörige dieser Streitkräfte gewesen. Es habe sich um eine einstellige Zahl von Piloten gehandelt. Das britische Parlament hatte nur Angriffen im Irak zugestimmt und bereits 2013 Einsätze gegen Syrien abgelehnt. Britische Soldaten kämpfen seit den 50er Jahren immer wieder unter US-Kommando. Die Einsätze in Syrien wurden auf Anfrage der Organisation Reprieve veröffentlicht, die sich gegen Todesstrafe und für Menschenrechte einsetzt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.07.2015, Seite 1, Ausland

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