-
17.07.2015
- → Kapital & Arbeit
US-Notenbank deutet Zinswende an
Mesa. Ein führender US-Notenbanker hält eine rasche Zinswende in den Vereinigten Staaten für naheliegend. »Der September wäre als Zeitpunkt für eine Anhebung sehr plausibel«, sagte der Chef der Fed von San Francisco, John Williams, in der Nacht zum Donnerstag vor Reportern in Mesa im Bundesstaat Arizona. Dieser ersten Erhöhung könne ein zweiter Schritt vor Ende des Jahres folgen, sagte Williams. Er ist dieses Jahr im für die Zinspolitik zuständigen Offenmarktausschuss stimmberechtigt und liegt nach Ansicht von Beobachtern geldpolitisch weitgehend auf einer Linie mit Fed-Chefin Janet Yellen. (Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!