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Selbstmordanschläge in Kamerun

Jaunde. In Kamerun sind bei zwei Selbstmordanschlägen nach Angaben von Armeevertretern mindestens ein zwölf Zivilisten getötet worden. Es werde vermutet, dass die Attacke auf die radikal-islamische Gruppe Boko Haram zurückgeht. Die Angreifer hätten am Sonntag abend eine Kaserne für Spezialeinheiten in der nordkamerunischen Stadt Fotokol ins Visier genommen. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.07.2015, Seite 7, Ausland

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