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AfD-Politikerin will rechte Flanke schließen

Berlin. Die Kovorsitzende der »Alternative für Deutschland« (AfD), Frauke Petry, hält die Äußerungen zweier ostdeutscher Landesverbandschefs zur NPD für unvereinbar mit den Prinzipien der Partei. Die AfD-Vorsitzenden von Thüringen und Sachsen-Anhalt, Björn Höcke und André Poggenburg, hatten gesagt, nicht alle NPD-Mitglieder seien extremistisch. Petry, die dem rechten Parteiflügel zugerechnet wird, sagte dem Handelsblatt (Online): »Toleranz gegenüber oder gar Zusammenarbeit mit wie auch immer gearteten Mitgliedern extremer Parteien hat in der AfD nichts verloren.« Nicht umsonst habe man eines der strengsten Aufnahmeverfahren in Deutschland.(dpa/jW)

 

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.05.2015, Seite 15, Antifaschismus

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