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Rettungsversuch für Sturmgewehr G36
Frankfurt am Main/Berlin. Die vollständige Ausmusterung des Sturmgewehrs G36 bei der Bundeswehr ist offenbar keineswegs beschlossene Sache. Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung haben Rüstungsstaatssekretärin Katrin Suder und die Spitze des Herstellers Heckler & Koch am Donnerstag eine Modernisierung der Waffe erörtert. Für eine nachgebesserte Version käme etwa ein dickerer Gewehrlauf in Frage, um die Waffe vor Überhitzung zu schützen. Die Bundeswehr ist mit etwa 170.000 G36 ausgerüstet. (AFP/jW)
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