-
07.03.2015
- → Feuilleton
Fassbinder
Vielleicht war er der letzte wichtige Filmregisseur hierzulande: Rainer Werner Fassbinder. Am 31. Mai wäre er 70 geworden, hätte er sich nicht schon 1982 zu Tode gekokst und gefilmt. Mit der Ausstellung »Fassbinder – JETZT« wird der Berliner Martin-Gropius-Bau ab dem 6. Mai an den Filmemacher erinnern. Die vom Deutschen Filmmuseum Frankfurt am Main konzipierte Ausstellung soll »neue Impulse für die Auseinandersetzung mit einem der bedeutendsten deutschen Regisseure« geben, kündigte der Gropius-Bau am Freitag an. Gezeigt werden unter anderem Originaldokumente und persönliche Gegenstände aus dem Nachlass des 1945 geborenen genialen Manikers aus Bayern. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!