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21.02.2015
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Im Handtastbereich
Die Porta Nigra als 3-D-Druck und Gemälde als Reliefs: Mit einem neuen Projekt will das Stadtmuseum Simeonstift Trier seine Sammlung für blinde Besucher erfahrbar machen. »Wir holen die Dinge in den Handtastbereich«, sagte Projektleiter Christopher Ledwig vom Studiengang Intermediales Design an der Hochschule Trier am Freitag. Zudem werde Blinden mit Raummodellen eine Orientierung an die Hand gegeben. Das »Blinden-Kit« soll blinden und sehbehinderten Besuchern auf ihrem Rundgang durchs Museum mitgegeben werden. Es werde im Sommersemester von Studenten umgesetzt. Zum Einsatz kommen auch Audio-Guides und Handschuhe, mit denen man etwa Skulpturen im Museum abtasten kann und darf. (dpa/jW)
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