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Konsequenz

Als Konsequenz aus der Gurlitt-Affäre soll ab 1. Januar eine zentrale Behörde für Naziraubkunst ihre Arbeit aufnehmen: Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste hat seinen Sitz in Magdeburg. Derzeit laufe das Verfahren für die Unterzeichnung der Gründungsdokumente, teilte ein Sprecher der Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) in Berlin mit. In der kommenden Woche werde voraussichtlich der Landtag von Nordrhein-Westfalen der Errichtung zustimmen - das sei das letzte Bundesland, von dem noch eine Zustimmung fehle. Stifter sind der Bund, die Länder und die kommunalen Spitzenverbände. (dpa/jW)

 

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.12.2014, Seite 10, Feuilleton

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