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Manöverkritik

Sonstiges

Bern. Die Bundesanwaltschaft Bern hat den Eingang einer Strafanzeige des Fußballweltverbandes FIFA bestätigt, gibt jedoch keine Auskunft, gegen wen sich diese Anzeige im speziellen richtet. Laut FIFA geht es um Fehlverhalten von Einzelpersonen im Zusammenhang mit den Vergaben der Weltmeisterschaften 2018 (an Russland) und 2022 (an Katar). Für Sylvia Schenk von Transparency International ist die Strafanzeige »ein verzweifeltes Ablenkungsmanöver«. (sid/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.11.2014, Seite 16, Sport

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