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Manöverkritik
Sonstiges
Bern. Die Bundesanwaltschaft Bern hat den Eingang einer Strafanzeige des Fußballweltverbandes FIFA bestätigt, gibt jedoch keine Auskunft, gegen wen sich diese Anzeige im speziellen richtet. Laut FIFA geht es um Fehlverhalten von Einzelpersonen im Zusammenhang mit den Vergaben der Weltmeisterschaften 2018 (an Russland) und 2022 (an Katar). Für Sylvia Schenk von Transparency International ist die Strafanzeige »ein verzweifeltes Ablenkungsmanöver«. (sid/jW)
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