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Nach den Lokführern streikten die Piloten
Frankfurt am Main. Wenige Stunden nach dem Ende des Bahnstreiks haben am Donnerstag die Piloten der Lufthansa-Tochter Germanwings die Arbeit niedergelegt. Wegen des Ausstands, der bis Mitternacht laufen sollte, habe die Gesellschaft etwa 100 Flüge gestrichen, sagte ein Germanwings-Sprecher am Donnerstag. Damit falle über den Tag gesehen jede fünfte Verbindung aus. Betroffen seien vor allem innerdeutsche Strecken. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit kämpft mit dem mittlerweile siebten Arbeitskampf in diesem Jahr gegen die Pläne der Konzernleitung für eine Ausweitung der Billigableger sowie für die Beibehaltung der Frührentenregelung für Piloten. (Reuters/jW)
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