-
16.10.2014
- → Leserbriefe
Begrüßenswerte Innovation
Zum jW-Relauch »Operation Sputnik«
(...) Im Prinzip ist Euer Internetauftritt wesentlich lesbarer und übersichtlicher geworden. Die Print-jW ist für mich allerdings noch ziemlich gewöhnungsbedürftig in der neuen »Anmutung«, wobei ich die Rundfunkkolumne als Vertreter der alten Weisheit »Radio geht ins Ohr - Fernsehen ins Auge« (stammt - glaube ich wenigstens - vom »Herrn der Schweinderl« Robert Lembke) als eine sehr begrüßenswerte Innovation betrachte. (...)
Harry Niebuhr, Celle
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
