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Moçambique: Rebellen ­legen Waffen nieder

Maputo. Nach zweijährigen Kämpfen hat die Regierung von Moçambique einen Waffenstillstand mit der rechten Rebellenbewegung RENAMO geschlossen. Monatelange Verhandlungen zwischen beiden Seiten mündeten in einem entsprechenden Abkommen, das am Sonntag abend in der Hauptstadt Maputo unterzeichnet wurde. Ein Vertreter der RENAMO sagte der Nachrichtenagentur AFP, der Waffenstillstand sei »endgültig« und um 22.00 Uhr in Kraft getreten. Die RENAMO-Kämpfer sollen nun schrittweise ihre Waffen abgeben und in die regulären Streitkräfte des südostafrikanischen Landes integriert werden.(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.08.2014, Seite 2, Ausland

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