Zum Inhalt der Seite

Fußball-Randspalte

Barça bleibt Barça

Zürich. Der FC Barcelona darf in den kommenden beiden Wechselperioden keine Spieler verpflichten. Die Berufungskommission der FIFA hat Einsprüche des Vereins und des spanischen Verbands RFEF abgelehnt. Das Verbot tritt in der kommenden Wechselperiode in Kraft. Wegen der Berufung hatte der Weltverband aufschiebende Wirkung gewährt. Barça war im April wegen des Transfers von Minderjährigen mit dem Verbot belegt worden. Der spanische Verband muß binnen eines Jahres sein Regelwerk überarbeiten und dabei Transfers von Minderjährigen berücksichtigen, wie die FIFA mitteilte. Zudem wurde Barca zu 450000 Schweizer Franken Geldstrafe verurteilt, der RFEF muß 500000 Schweizer Franken zahlen.

(dpa/jW)

Außer Kontrolle

Abuja. Der Sitz des nigerianischen Fußballverbands (NFF) in Abuja ist am Mittwoch ausgebrannt. »Leider war das Feuer nicht mit einem Feuerlöscher einzudämmen. Dann hat es sich im Büro des Generalsekretärs ausgebreitet und geriet außer Kontrolle«, sagte der technische Direktor der NFF, Emmanuel Ikpeme. Im Verband geht es seit einigen Monaten hoch her. Wegen interner Machtkämpfe war er zeitweilig vom Weltverband FIFA suspendiert.
Anzeige


(sid/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 21.08.2014, Seite 16, Sport

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!