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BfV: Keine Anhaltspunkte

Köln. Die Zahl der vermeintlichen Islamisten, die aus Deutschland in das Bürgerkriegsland Syrien ausgereist sein sollen, sei laut Aussage des Präsidenten des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen, erneut gestiegen. »Wir wissen mittlerweile von über 400 Ausreisen«, sagte Maaßen der Nachrichtenagentur dpa. Zahlreiche der zuvor ausgereisten Islamisten sind laut BfV wieder in Deutschland. »Unter den zurückgekehrten Dschihadisten sind auch etwa 25 Personen, die Kampf­erfahrung in Syrien gesammelt haben«, gab sich Maaßen informiert, mußte aber gleichzeitig eingestehen: »Wir haben derzeit keine Anhaltspunkte, daß diese Personen einen konkreten terroristischen Auftrag in Deutschland verfolgen.« (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.08.2014, Seite 5, Inland

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