Zum Inhalt der Seite

Keine Überlebenden nach Absturz in Mali

Madrid. Den Absturz einer Maschine der spanischen Fluggesellschaft Swiftair in Mali mit 116 Menschen an Bord hat keiner der Insassen überlebt. Dies teilte das Unternehmen am Freitag unter Berufung auf die Suchmannschaften in dem westafrikanischen Land mit. Die algerische Gesellschaft Air Algérie hatte das am Vortag verunglückte Flugzeug vom Typ MD83 von Swiftair geleast. In einem Kommuniqué sprach das Unternehmen aus Madrid »allen Angehörigen und Freunden der Passagiere und der Besatzung« ihr »tiefstes Beileid« aus. Zur Ursache des Absturzes gab es am Freitag noch keine Informationen. (dpa/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 26.07.2014, Seite 2, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!