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14.07.2014
- → Inland
Nach PISA-Schock ein bißchen schlauer
Düsseldorf. Gut zehn Jahre nach der für die BRD ernüchternden PISA-Erhebung und einer »ermutigenden« Aufholjagd sollte sich Deutschland nach Einschätzung von Nordrhein-Westfalens Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) nicht zurücklehnen. »Nach dem PISA-Schock Ende 2001 haben wir bundesweit Fortschritte gemacht«, sagte die Präsidentin der Kultusministerkonferenz in Düsseldorf. Die soziale Frage, Bildungserfolg ist weiter stark von sozialer Herkunft abhängig, sei aber nach wie vor nicht gelöst, betonte Löhrmann.
(dpa/jW)
(dpa/jW)
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