-
25.06.2014
- → Kapital & Arbeit
Juncker steht zu Stabilitätspakt
Berlin. Der konservative »Spitzenkandidat« bei der Europawahl, Jean-Claude Juncker, hat sich gegen eine Änderung des Stabilitätspakts ausgesprochen. Man brauche eine sichere Währung, sagte Juncker am Dienstag auf einer Konferenz in Berlin. Deshalb dürfe man den Stabilitätspakt nicht aus Bequemlichkeit zur Disposition stellen, so der frühere luxemburgische Ministerpräsident.
Juncker soll auf dem EU-Gipfel am Donnerstag und Freitag von den 28 EU-Staats- und Regierungschefs als Kandidat für das Amt des Kommissionspräsidenten nominiert werden. (Reuters/jW)
Juncker soll auf dem EU-Gipfel am Donnerstag und Freitag von den 28 EU-Staats- und Regierungschefs als Kandidat für das Amt des Kommissionspräsidenten nominiert werden. (Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit