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Juncker steht zu Stabilitätspakt

Berlin. Der konservative »Spitzenkandidat« bei der Europawahl, Jean-Claude Juncker, hat sich gegen eine Änderung des Stabilitätspakts ausgesprochen. Man brauche eine sichere Währung, sagte Juncker am Dienstag auf einer Konferenz in Berlin. Deshalb dürfe man den Stabilitätspakt nicht aus Bequemlichkeit zur Disposition stellen, so der frühere luxemburgische Ministerpräsident.

Juncker soll auf dem EU-Gipfel am Donnerstag und Freitag von den 28 EU-Staats- und Regierungschefs als Kandidat für das Amt des Kommissionspräsidenten nominiert werden. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.06.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

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