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Tino Brandt wegen Zuhälterei verdächtig

Erfurt. Tino Brandt, ehemals Anführer des »Thüringer Heimatschutzes«, Verfassungsschutzquelle und mutmaßlicher Unterstützer des »Nationalsozialistischen Untergrunds«, soll Zuhälterei betrieben haben. Wie die Thüringer Allgemeine Zeitung am Donnerstag auf ihrer Internetseite berichtete, habe die Staatsanwaltschaft Gera ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet. Demnach bestehe der Verdacht, daß er minderjährige Jungen und Männer an Freier vermittelt habe. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.06.2014, Seite 5, Inland

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