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Wahlen in Malawi verspätet begonnen
Blantyre. Im südostafrikanischen Malawi wurden am Dienstag ein neuer Staatschef gewählt. Rund 7,5 Millionen Wahlberechtigte waren aufgerufen, unter zwölf Kandidaten den neuen Präsidenten zu bestimmen. Begonnen wurde am Morgen, wobei einige der mehr als 4400 Wahllokale erst mit mehreren Stunden Verspätung öffneten. Präsidentin Joyce Banda stand zum ersten Mal selbst für das Amt zur Wahl; die frühere Vize-Präsidentin hatte 2012 nach dem Tod von Präsident Bingu wa Mutharika dessen Posten übernommen. Experten rechneten mit einem knappen Ergebnis. Zeitgleich fanden Parlaments- und Kommunalwahlen statt. (AFP/jW)
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