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NSU-Prozeß vertagt

München. Der NSU-Prozeß ist am Donnerstag vormittag in Anwesenheit der Hauptangeklagten Beate Zschäpe fortgesetzt, aber sofort wieder unterbrochen und schließlich auf den 19. Mai vertagt worden. Zschäpe sei nicht verhandlungsfähig, erklärte der Vorsitzende Richter Manfred Götzl, nach einer Untersuchung des Gerichtsarztes. Bereits am Dienstag war es zu Verzögerungen gekommen, der Termin am Mittwoch komplett ausgefallen. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.05.2014, Seite 5, Inland

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