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Für rechtliche Gleichstellung

Berlin. Der Deutsche Bibliotheksverband setzt sich für die rechtliche Gleichstellung von E-Books und gedruckten Büchern ein. Bislang könnten Bibliotheken nicht jedes E-Book erwerben, erklärte der Verband am Dienstag in Berlin. Das sei abhängig davon, wie die Verlage über die Lizenz­erteilung entscheiden. Anders als bei Büchern, CDs oder DVDs hätten die Bibliotheken kein Recht zum Erwerb und Verleih elektronischer Medien.

(dpa/jW)
junge Welt

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.04.2014, Seite 15, Medien

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