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Ziercke: Vorwürfe gegen BKA »absurd«

Köln/Berlin. Der Präsident des Bundes­kriminalamtes (BKA), Jörg Ziercke, hat die lange Dauer der Ermittlungen gegen den früheren SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy am Dienstag im ARD-Morgenmagazin mit genereller Belastung gerechtfertigt. Im November 2011, als die Festplatte aus Kanada kam, die schließlich auf Edathy hinwies, »hatten wir ein anderes Verfahren harter Kinderpornographie mit 1100 Beschuldigten zu ermitteln«, erklärte Ziercke. Edathys Name sei erst im Oktober 2013 aufgefallen. Vorwürfe, man habe Informationen zu Edathy zurückgehalten, nannte das BKA am Montag in Wiesbaden »absurd«.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.02.2014, Seite 2, Inland

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