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TUI-Chef kritisiert seinen Vorgänger

Hannover. TUI-Chef Friedrich Joussen hat nach seinem ersten Jahr an der Konzernspitze deutliche Kritik an der Arbeit seines Vorgängers Michael Frenzel geübt. Das verloren gegangene Vertrauen der Aktionäre habe den Konzern zwischenzeitlich »in eine sehr gefährliche Lage gebracht«, sagte Joussen laut Redemanuskript am Mittwoch bei der Hauptversammlung in Hannover, ohne allerdings Frenzels Namen zu nennen. »Der Konzern wurde als Wertvernichter angesehen.« Netto seien pro Jahr 100 Millionen Euro Barmittel aus dem Unternehmen abgeflossen. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.02.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

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