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Denkmal in Brest verunglimpft

Stadt. Als »zynisch und empörend« hat der Menschenrechtsbeauftragte des russischen Außenamtes, Konstantin Dolgow, am Donnerstag die Auflistung des Denkmals für die Verteidiger der Brest-Festung in Belarus unter den elf »weltweit häßlichsten Monumenten« kritisiert. Verantwortlich für die Liste war der US-amerikanische TV-Sender CNN, der inzwischen eine Entschuldigung verbreitete. »Man darf die Opfer des sowjetischen Volkes für den Sieg über den Nazismus, unseren gemeinsamen Feind nicht vergessen«, mahnte Dolgow über den Kurznachrichtendienst Twitter. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.02.2014, Seite 7, Ausland

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