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Schwellenländer unter Druck

Frankfurt am Main. Die Schwellenländer sind am Freitag an den Finanzmärkten unter Druck geraten. Ausgehend von Argentinien und der Türkei, wo die Kurse der Landeswährungen in den freien Fall übergingen, nahm die Nervosität deutlich zu. Es waren scheinbar sichere Anlagen wie Staatsanleihen, Währungen großer Industrieländer und Gold gefragt.

Als Auslöser des Ausverkaufs gelten zwar auch Wachstumssorgen, politische Unwägbarkeiten und die Furcht vor einer veränderten Geldpolitik der US-Notenbank Fed. Das Faß zum Überlaufen brachten laut Händlern jedoch die jüngsten Turbulenzen in Lateinamerika und der Türkei.(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.01.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

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