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Mehr Proteste wegen Reichtumsverteilung

Bonn. Große Unterschiede zwischen Arm und Reich sind einer der Gründe, weshalb es in den nächsten Jahren in vielen Teilen der Welt zu Protesten kommen wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Bertelsmann-Stiftung. Die Studie über die Entwicklung in insgesamt 129 Ländern wurde am Mittwoch bei der Deutschen Welle in Bonn vorgestellt. Grundlage für den sogenannten Transformationsindex sind Daten von Januar 2011 bis Januar 2013. Nach Einschätzung der Stiftung gibt es in vielen Regionen der Welt ungeachtet des Wirtschaftswachstums immer noch ein »hohes Maß an Armut und sozialer Ausgrenzung«. In den meisten Staaten profitierten, wenn überhaupt, vom Wachstum nur kleine Eliten. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.01.2014, Seite 5, Inland

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