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Prozeß gegen Neonazis vertagt

Hoyerswerda. Das Amtsgericht Hoyerswerda will seinen Prozeß gegen acht Neonazis am 27. Januar fortsetzen. Dies teilte die Kammer am Dienstag abend mit. Beim Verfahrensauftakt am Dienstag verweigerten fünf Beschuldigte die Aussage, drei beriefen sich auf Erinnerungslücken durch Alkoholkonsum. Von 14 Zeugen wurden sieben vernommen. Ursprünglich war nur ein Tag zur Verhandlung angesetzt. Die mutmaßlichen Täter hatten am 17. Oktober 2012 ein Paar in seiner Wohnung in Hoyerswerda bedroht, weil es rechte Aufkleber entfernt hatte. Die Polizei hatte es danach zum Wegzug aufgefordert. Nebenklageanwalt Klaus Bartl fordert, die Anklage auf schweren Landfriedensbruch zu erweitern. (sbo)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.01.2014, Seite 4, Inland

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