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Buddha mit Wirkung

Mit einer Meditation haben am Samstag um die 30 Buddhisten gegen ein Kunstwerk am Münchner Viktualienmarkt protestiert. Die Stadt solle den hier liegenden Buddha aufrichten, war ihre zentrale Forderung. Die goldene Statue des malaysischen Künstlers Han Chong liegt auf dem Rücken, auf ihrem Sockel steht »Made in Dresden«, was Fragen zur Authentizität aufwerfen soll. »Die Aussage ist so schwach«, erklärte Werner Huschka von der Deutschen Buddhisten Union. »Eine umgestürzte Statue ist aus traditioneller Sicht eine Beleidigung.« Zudem habe das Objekt energetisch »eine schlechte Wirkung.« (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.08.2013, Seite 12, Feuilleton

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