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Granate tötet Entwicklungshelfer

Khartum. Bei einer Granatenexplosion in der sudanesischen Krisenregion Darfur ist ein einheimischer Entwicklungshelfer getötet worden. Drei weitere Mitarbeiter seien bei dem Angriff auf ein Büro einer internationalen Nichtregierungsorganisation in der Stadt Nyala am Donnerstag verletzt worden, zwei von ihnen schwer, teilte das UN-Büro zur Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) mit. Die Behörden machten für die neuen Kämpfe in Süddarfurs größter Stadt Nyala »Differenzen« zwischen Mitgliedern der Sicherheitskräfte verantwortlich und verhängten eine Ausgangssperre.(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 06.07.2013, Seite 6, Ausland

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