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GEW will mehr ­Investitionen in Bildung

Frankfurt/Main. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) verlangt mehr Investitionen in Bildung. »Wir müssen Bildungsarmut bekämpfen, bevor wir Fachkräfte aus anderen Ländern anwerben«, sagte die GEW-Vorsitzende Marlis Tepe am Dienstag in Frankfurt am Main. Deshalb sollten Menschen stärker unterstützt werden, die wegen schlechter Bildung wenig Chancen auf dem Arbeitsmarkt hätten. Nach Schätzung der Gewerkschaft haben 1,5 Millionen junge Leute keine Berufsausbildung. Hinzu kämen jährlich rund 50000 Schulabbrecher. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.06.2013, Seite 2, Inland

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