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Mit Fäkalien gegen NSU-Opferanwältin

München. Vor der Kanzlei einer Vertreterin der Nebenklage im NSU-Prozeß haben Unbekannte Kot und Urin verschmiert. Sie vermute einen rechtsradikalen Hintergrund, sagte am Freitag die Anwältin Angelika Lex, die in dem Prozeß vor dem Oberlandesgericht die Witwe des in München ermordeten Theodoros Boulgarides vertritt. Am frühen Montag morgen habe sie den Schmutz direkt vor ihrer Kanzleitür im zweiten Stock eines Münchner Bürogebäudes entdeckt, teilte Lex mit. Zudem habe die Zahl der Drohbriefe und -mails aus der rechten Szene deutlich zugenommen, so die Juristin.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.05.2013, Seite 2, Inland

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