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Griechische Schützen festgenommen

Athen. Nach einer Auseinandersetzung um ausstehende Tageslöhne mit 28 verletzten ausländischen Arbeitern auf der griechischen Halbinsel Peloponnes hat die Polizei drei verdächtige Vorarbeiter festgenommen. Einer von ihnen soll bei dem Streit am Mittwoch mit einem Jagdgewehr auf eine Gruppe von rund 200 Menschen geschossen haben. Sieben der überwiegend aus Bangladesch stammenden Migranten waren am Freitag noch im Krankenhaus. Die Arbeiter waren auf einer Plantage beschäftigt. In der Region Westpeloponnes arbeiten Tausende Migranten für Hungerlöhne.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.04.2013, Seite 6, Ausland

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