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Beyoncé in Kuba: Contras schäumen

Washington. Mit wütenden Ausfällen haben in den USA zwei ultrarechte Abgeordnete der Republikanischen Partei auf eine Kuba-Reise von Popstar ­Beyoncé und ihrem Mann Jay-Z reagiert. Das Paar hatte seinen fünften Hochzeitstag in Havanna gefeiert, Bilder ihres Spaziergangs durch die Altstadt waren am Donnerstag um die Welt gegangen. US-Bürger dürfen wegen der von Washington gegen Kuba verhängten Blockade jedoch nicht ohne Sondererlaubnis als Touristen auf die Insel reisen. Für eine unerlaubte Reise drohen bis zu zehn Jahre Haft. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.04.2013, Seite 2, Ausland

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