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AKW-Bewegung setzte Proteste fort

Hamburg/Göttingen. Die deutsche Anti-AKW-Bewegung hat ihre Protestaktionen anläßlich des zweiten Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Fuku­shima fortgesetzt. Am Montag waren in fast 200 Städten Mahnwachen und Kundgebungen angekündigt. Mit den Aktionen wollten die Atomkraftgegner ihre Verbundenheit mit den Betroffenen des Super-GAU in Japan ausdrücken, sagte der Sprecher der Anti-Atom-Organisation »Ausgestrahlt«, Jochen Stay, am Montag in Hamburg. (dapd/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.03.2013, Seite 2, Inland

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